Die Ankaufsuntersuchung

Am 12.04.2018 sollte die Ankaufsuntersuchung durch einen unabhängigen Tierarzt durchgeführt werden. Selbstverständlich bin ich dabei gewesen und auch meine Freundin kam zur Verstärkung mit. Nachdem wir uns für Dinah entschieden hatten, machte ich mir jetzt nur noch Gedanken darüber, was ich machen sollte, wenn irgendein „schlechtes“ Ergebnis bei der AKU herauskommen würde.

Die AKU lief dann wie folgt ab:
1. Traben auf beiden Händen auf hartem Boden an der Longe auf einem kleinen Zirkel
2. Beugeprobe
3. Trab und Galopp an der Longe in der Halle mit anschließendem Abhören von Lunge und Herz
4. Allgemeine Untersuchung des ganzen Pferdes inklusive Augen und Zähne
5. Danach wurde Dinah sediert und ihr wurden die Eisen abgenommen. Es folgte die röntgenologische Untersuchung. Nach den neuesten Standards sind keine Rückenaufnahmen vorgesehen. Da wir auf Nummer sicher gehen wollten, haben wir auch den Rücken geröntgt.

Heraus kam: NICHTS! Kein Chip oder engstehende Wirbel oder Ähnliches. Es war wirklich erstaunlich. Und wieder sagte uns das Schicksal: es sollte einfach so sein.

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